Matteo Holzknecht/Bruno Federico

Das Nichts ist wie nichts, etwas was nie war, es ist unendlich und hat kein Ende. Nichts ist nichts, das Nichts kannst du nicht berühren, kann man nicht nehmen, nicht umsonst heißt es Nichts. Das Nichts kann man manchmal mit den Händen berühren, es ist greifbar, aber ich versuche es mir auch vorzustellen. Ich versuche dem Nichts zu entfliehen, obwohl es mir ein bisschen gleichgültig ist. Das Nichts blendet mich, erschreckt mich, macht mir Angst; ich versuche zu flüchten, im Versuch ruhiger zu sein. Nicht nur gelassener, auch friedlicher, offener.